Croupier Ausbildung im Casino Bremen

Ein Artikel aus der Rubrik Spielcasinos.

Das Casino Bremen sucht interessante Persönlichkeiten, die nach einer ausgefallenen und anspruchsvollen Tätigkeit suchen und bietet Arbeitsplätze am Poker- und Roulettetisch. Die Intensiv-Ausbildung zum Croupier beginnt im September 2010.

Seit 30 Jahren lassen sich Besucher vom Roulette-, Poker- und Black Jack-Spiel in der Böttcherstraße in Bremen begeistern. Mit der im Dezember 2010 geplanten Zusammenlegung des Klassischen Spiels und des Automatencasinos am neuen Standort an der Schlachte entsteht eines der schönsten und modernsten Casinos in Deutschland. Seit 1980 hat das Casino mehr als 5 Millionen Besucher angezogen. “Nun können engagierte Mitarbeiter die Erfolgsgeschichte des Casino Bremen am wunderbaren neuen Standort mit uns fortschreiben”, verkündet Casino-Chef Thomas Schindler.

Das Casino sucht nämlich ab sofort neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an einem nicht alltäglichen Beruf interessiert sind. In Kompaktkursen werden sie zum Pokerdealer oder Roulette-Croupier geschult. So wie Stephan Fritsch. Der 26-jährige Kunststudent mischt seit zweieinhalb Jahren im Casino Bremen mit – beim Poker, dem spannendsten Spiel der Welt.

Fritsch weiß: Zur Arbeit im Casino gehört nicht nur gutes Fingerspitzengefühl, sondern auch ein gepflegtes Erscheinungsbild und nette Umgangsformen. “Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen”, sagt er, “Freundlichkeit ist oberstes Gebot. Ich habe gelernt, mit den unterschiedlichsten Menschen umzugehen.” Als Dealer leitet er die Spielrunden am Pokertisch, nimmt Wünsche der Gäste entgegen, ist hellwach in jeder Spielsituation.

Lange müssen Interessierte nicht warten, bis sie im Casino mitmischen dürfen. In intensiven, wenige Wochen dauernden Kursen werden sie ausgebildet. Im Schulungsraum werden die Spielregeln und der richtige Umgang mit Jetons und Karten vermittelt und die manuellen Fertigkeiten bis zur Perfektion trainiert. “Da ist viel Pauken angesagt, bevor es unter Aufsicht von erfahrenen Mitarbeitern an die echten Spieltische geht”, erzählt Thomas Schindler.

Die gründliche Ausbildung zahlt sich aus. Je besser die Grundlagen, desto souveräner der Umgang am Spieltisch und desto zufriedener die Gäste. “Ich hätte nicht gedacht, dass ich diesen Job so lange machen würde”, erzählt Student Stephan Fritsch, “aber er macht sehr viel Spaß”. Seinen Hauptberuf verliert er dennoch nicht aus dem Auge. Er macht bald seinen Meister der Bildenden Künste und verkauft bereits eigene Bilder. Sogar auf einige Ausstellungen kann er schon verweisen. “Meine Leidenschaft für die Kunst wird durch den Casinojob nicht beeinträchtigt”, so Fritsch, “im Gegenteil, es inspiriert mich.” Daher möchte Fritsch auf jeden Fall noch eine Weile am neuen Standort des Casinos arbeiten.

Wer sich um einen Job im Casino bewerben möchte, kann seine Bewerbung einschicken an:
Casino Bremen, Personalabteilung, Böttcherstr. 3-5, 28195 Bremen.
Informationen zu den ausgeschrieben Stellen gibt es auch auf der Website des Casino Bremen.

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