Roulette – Permutationsspiele

Ein Artikel aus der Rubrik Glücksspiele.

Gegenstand der Permutationslehre ist die Anordnung der Einheiten in einer Kombination von Zahlenwerten oder anderen Wertbegriffen. Die Anzahl der Einheiten bestimmt die Zahl der Ordnungsmöglichkeiten. Die Kombination der drei Buchstaben a b c z. B. ermöglicht sechs Permutationen: abc, acb, bac, bca, cab, cba. Dr. Hermann Jaques, der ehemalige Leiter des Casinos Meran, versuchte, aus den Permutationen ein aussichtsreiches System für einfache Chancen zu entwickeln: Bei jedem Treffer müssen – wenn man Zero auch hier eine Ausnahmestellung zubilligt – drei von den sechs einfachen Chancen mit Gewinn herauskommen. Fällt die Kugel z. B. auf die 4, so gewinnen alle Einsätze auf Schwarz, Pair und Manque. Erscheint die 21, so gewinnt Rot, Impair und Passe. Von diesem interessanten System, das die einfachen Chancen im Sinn der Permutationslehre kombiniert und von Spiel zu Spiel wechselt, sagt Dr. Jaques selbst, daß dabei Verluste eintreten können. Bei längerer Dauer würden sie durch Progression ausgeglichen werden. Er rechnet für sein System mit einem Grundkapital von 600 Jetons, das wären mindestens 1200 Euro.

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