Zahlenanordnung

Ein Artikel aus der Rubrik Glücksspiele.

Entgegen dem ersten Anschein ist die Anordnung der Nummern auf dem Zahlenkranz im Roulettekessel nicht willkürlich. Es handelt sich um eine geplante Zahlengruppierung, die weitgehend das Prinzip der Zweiteilung berücksichtigt. So ergibt sich, wenn wir den Roulettekessel von der Zero aus in zwei Hälften teilen, die Summe 333 auf jeder Seite.

Das zeigt auch, daß die nachträglich erfolgte Plazierung der Zero nicht planlos geschah.

Um Rot und Schwarz sich immer abwechseln zu lassen und mit Manque/Passe und Pair/Impair zu kombinieren, ergibt sich folgende Aufteilung.

Ungerade Manquezahlen
5 rote und 4 schwarze
1 + 3 + 5 + 7 + 9/11 + 13 + 15 + 17

Ungerade Passezahlen
5 rote und 4 schwarze
19 + 21 + 23 + 25 + 27/29 + 31 + 33 + 35

Gerade Manquezahlen
5 schwarze und 4 rote
2 + 4 + 6 + 8 + 10/12 + 14 + 16 + 18

Gerade Passezahlen
5 schwarze und 4 rote
20 + 22 + 24 + 26 + 28/30 + 32 + 34 + 36

Durch diese Aufteilung enthält jedes Dutzend 6 schwarze und 6 rote Zahlen. Wobei alle roten Nummern des ersten Dutzends links und alle schwarzen Nummern rechts der Teillinie liegen. Beim dritten Dutzend verhält es sich gerade umgekehrt. Von den Zahlen des mittleren Dutzends liegen je 3 rote und 3 schwarze Zahlen auf jeder Hälfte. So ist das Gleichgewicht der Chancen gewahrt.

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